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Modelle

36 gleiche MacBooks, 72 iPads: Ein Modell (z. B. «MacBook Air 13” M4») beschreibt einmal, was allen gemeinsam ist — Name, Kategorie und Feldwerte wie Hersteller oder RAM. Jedes Exemplar bleibt ein eigener Gegenstand mit eigenem Etikett, Standort und Verlauf. Ändert sich etwas am Modell, ziehen die Exemplare automatisch nach.

  1. Unter «Modelle» → «Neues Modell»: Name und Kategorie festlegen — die Kategorie ist Pflicht, denn sie bestimmt, welche Felder die Exemplare tragen. Optional ein Foto.

  2. Die Detailseite bündelt alles: die gemeinsamen Daten, die Feldstandards und die Liste der Exemplare — der Kartentitel zählt mit («36 Exemplare»).

    Detailseite eines Modells mit Feldstandards und Exemplaren

Name und Kategorie sind beim Modell zu Hause: Alle Exemplare heissen wie das Modell (unterscheidbar über Code und Etikett) und lassen sich am Exemplar nicht umbenennen oder umkategorisieren. Wird das Modell umbenannt, werden alle Exemplare in einem Zug umbenannt — mit einem einzigen Eintrag in der Aktivität statt Dutzenden.

Das Modell trägt Standardwerte für die Felder seiner Kategorie — etwa Hersteller «Apple», Modellnummer und RAM. Neue Exemplare starten mit diesen Werten, und ein geänderter Standard wirkt live auf alle Exemplare, die den Wert nicht selbst überschrieben haben.

Am Exemplar ist die Herkunft jedes Werts sichtbar:

  • «Vom Modell»: Der Wert kommt vom Modell und folgt ihm bei Änderungen.
  • «Überschrieben»: Das Exemplar hat einen eigenen Wert — Modelländerungen lassen ihn unverändert. «Auf Modellstandard zurücksetzen» stellt die Vererbung wieder her.
  • «Als Modellstandard übernehmen» geht den umgekehrten Weg: Der Wert des Exemplars wird zum neuen Standard für alle nicht überschriebenen Exemplare.

Exemplar mit «Vom Modell»- und «Überschrieben»-Hinweisen

Hersteller und Modellnummer sind dabei ganz normale eigene Felder — sie lassen sich wie jedes andere Feld filtern, exportieren und pro Kategorie verwalten.

Pro Feld kann das Modell die möglichen Werte einschränken — das MacBook-Modell gibt es etwa nur in den Zuständen «Neu» und «Gut». «Werte einschränken» unter dem Feldstandard legt die Liste fest; am Exemplar wird das Feld dann zur Auswahl statt zur Freieingabe. Bereits erfasste abweichende Werte bleiben erhalten und erscheinen als «(nicht erlaubt)» markiert; auch der Import warnt, wenn eine Zeile einen nicht erlaubten Wert setzen will.

Feldstandards mit eingeschränkten Werten am Modell

«Exemplar erstellen» auf der Modell-Detailseite (oder «Neuer Gegenstand» mit gewähltem Modell) öffnet das Erfassungsformular ohne Namensfeld — der Name kommt vom Modell, die Felder sind mit den Standards vorausgefüllt. Zu tun bleibt nur das Exemplarspezifische: Seriennummer, Standort. Mit «Weiteren erstellen» entsteht Gerät um Gerät.

Erfassungsformular für ein neues Exemplar mit vorausgefüllten Standards

Jedes so erfasste Exemplar bekommt sein eigenes Etikett: Ein Scan öffnet danach genau dieses Gerät — nicht das Modell. Hersteller-Barcodes auf der Verpackung führen zu keinem Modell; ein solcher Barcode lässt sich aber an ein Exemplar anhängen und findet es danach wie jedes andere Etikett (Mobile App).