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Barcodes & Etiketten

Ein Etikett verbindet den physischen Gegenstand mit seinem digitalen Eintrag: Barcode scannen — Gegenstand offen. Wer kein Konto hat, kann über dasselbe Etikett trotzdem ein Problem melden.

  1. Wählen Sie in der Gegenstände-Tabelle die gewünschten Zeilen aus und klicken Sie «Etiketten drucken» — oder drucken Sie ein einzelnes Etikett direkt von der Detailseite. Auch Standorte (Zimmer, Regale) können Etiketten bekommen.

  2. Wählen Sie das Bogenformat (Avery L7160 oder L7163) und laden Sie das PDF herunter. Bereits verbrauchte Etiketten auf einem angefangenen Bogen lassen sich überspringen.

  3. Ausdrucken, aufkleben — fertig. Jedes Etikett zeigt Name, Barcode-Nummer und QR-Code.

Sobald einige Gegenstände erfasst sind, erinnert die Checkliste «Erste Schritte» auf dem Dashboard ans Etikettendrucken — ein Klick dort öffnet den Druckdialog direkt.

Verliert sich ein Etikett oder wird ein Foto davon weitergereicht, können Sie es auf der Detailseite widerrufen — der QR-Link wird ungültig, ein neues Etikett ist einen Klick entfernt.

Der QR-Code funktioniert mit jeder Smartphone-Kamera: Er öffnet eine öffentliche Seite mit Name, Foto und Kategorie — ohne Standort, Besitz oder interne Notizen preiszugeben. Von dort kann jede Person ohne Konto ein Problem melden; die Meldung landet als Ticket bei den Zuständigen.

Öffentliche Etikett-Seite mit Problemmeldung

Angemeldete Benutzer werden beim Scannen direkt zur vollen Detailseite weitergeleitet.

Jeder USB- oder Bluetooth-Handscanner, der wie eine Tastatur tippt (Zebra, Honeywell, Netum, … ab ca. 30 Franken), funktioniert ohne Treiber und ohne Einrichtung — Werkseinstellung «Barcode + Enter» genügt. Was ein Scan auslöst, hängt vom Kontext ab:

  • Irgendwo in der App: springt direkt zum Gegenstand.
  • Gegenstands-Auswahl offen (Bestellung ausführen, Gegenstände zu einem Raum hinzufügen): wählt den Gegenstand — scannen, scannen, scannen.
  • Offene Inventur: zählt den Gegenstand.

Eigene Barcodes (bestehende Barcode-Etiketten, Seriennummern-Aufkleber) lassen sich auf der Detailseite im Abschnitt «Barcodes» an Gegenstände anhängen — die Suche und alle Scan-Wege finden sie danach genauso.

Kein Handscanner zur Hand? Die eingebaute Kamera des Laptops genügt: Das Scan-Symbol oben in der Kopfzeile (und zusätzlich in der Suche (⌘K), in der Gegenstands-Auswahl und in offenen Inventuren) öffnet ein Kamerafenster — Etikett vor die Kamera halten, fertig. Auf dem Smartphone-Browser sitzt «Scannen» in der Mitte der unteren Navigationsleiste. Der Browser fragt einmalig um Erlaubnis für den Kamerazugriff. Jeder Kamera-Scan löst genau dasselbe aus wie ein Handscanner-Scan im selben Kontext; in der Auswahl und in der Inventur bleibt das Fenster für den nächsten Scan gleich offen.